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Orthomolekulare Medizin

Vitalstoffmängel ausgleichen in Therapie und Prävention

Das Wort “orthomolekular” besteht aus den Bestandteilen “ortho” für “richtig” und “molekular” für “kleine Bausteine”. Es handelt sich also um die Medizin der kleinen Bausteine, der Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Ausgehend von der Erkenntnis, dass in der Regel über die Ernährung nicht ausreichende Mengen solcher Vitalstoffe zugeführt werden (können), werden nach einer entsprechenden Laboranalyse fehlende Vitalstoffe ergänzt. Zusätzlich können in Abhängigkeit von der vorliegende Erkrankung oder besser noch im Stadium der Vorsorge bestimmte Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente eingesetzt werden, um Krankheiten zu verhindern bzw. zu lindern.

Bei speziellen Erkrankungen wie

  • Schmerzen z.B. Fibromyalgie und Arthrose
  • Nervenreizungen z.B. Polyneuropathie
  • Migräne
  • Bluthochdruck
  • Dauerstress (im Rahmen der Stressbewältigung)
  • Erschöpfungszuständen und
  • Fettstoffwechselstörungen
    können hochdosierte Vitalstoffe im Rahmen der orthomolekularen Therapie wie Medikamente lindernde oder heilende Wirkungen haben, meistens ohne Nebenwirkungen.
  • Wichtig ist der medizinisch kontrollierte Einsatz von Vitalstoffen, die über die Ernährung oder als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden können. Eine Überdosierung kann ebenso krank machen wie ein Vitalstoff-Mangel. Außerdem sollten weitgehend natürliche und nicht chemisch veränderte Vitalstoffe zugeführt werden. In einigen Fällen können auch kurzfristige Infusionsbehandlungen zum Wiederauffüllen bei starken Mangelerscheinungen sinnvoll sein.

Wir beraten Sie gerne individuell zu diesem Thema. Unser Grundsatz ist Krankheiten vorzubeugen, bevor sie entstehen. Lange vor dem Erscheinen einer Erkrankung können in der Regel schon Störungen im Bereich der Vitalstoffe gefunden werden. Vorsorge ist besser als Therapie!